Reviews (last update 05.08.04)
Astan Magazin (german) The Alien Online (english) Eclipsed (german) hellridemusic.com (english) Intro (german) sf-radio.net (german) Stonerrock.com (english) Psychotropic Zone (english) Strickle.com (dutch) SOL (german) Glitterhouse (german) SF-News Rhein-Main (german) babyblaue-seiten.de (german) purerock.de (german) roterdorn.de (german) Westzeit (german) hoerspiel-freunde.de (german) lorp.de (german) x-zine.de (german) Hanfblatt (german) Paradise (german) wavegothic.de (german) laut.de (german) musikansich.de (german) Die Tageszeitung (german) Dream Magazin (german) Astan Magazin „Sehr spacig und sehr psychedelisch und dabei ausgesprochen eigen und eigenständig. Die Sterne auf LSD go Perry Rhodan ( dem die CD gewidmet ist ). Ein Sammelsurium von Musikern diverser Bands und Stilrichtungen hat sich zu diesem Projekt vereint und das Ergebnis ist großartig. Beschreiben läßt sich das sehr uneinfach. Weltraummusik plus Indiepop plus Spacenight + Drogenkonsum? Vielleicht. Das Ergebnis jedenfalls ist ein Traum. Musik zum kiffen, zum tanzen und zum ficken. Zum zuhören, zum entspannen, zum Musik neu entdecken und und und. Ekstatisch antreibend und unerhört ungehört. Wild und dabei großartig zusammengefasste Töne und Klänge. Musik die unglaublich frisch klingt, überhaupt nicht aufgesetzt oder bemüht und sehr locker und unverkrampft. Wo kann man die Drogen kaufen, die diese Musiker genommen haben? Der einzige Titel der mich ein wenig ratlos macht ist die Nummer 5. Stücke wie die Nr. 7 ( in welchem es irgendwie um mutierte Teenager Vampir Lesben geht ???? )sind wie gemacht für den Dancefloor. Eine sicherlich selsam anmutende CD, die sich in drei Teile aufteilt. Mal mehr psychedelisch anmutend, mal mehr experimentell abgedreht, mal sehr indielastig. Also nicht unbedingt leichtgängige Kost für den durchschnittlichen Him Fan. Und Leute die einen Dreck wie Blutengel und Co für Musik halten, werden das hier eh nie verstehen. Ich gehöre zu keiner der genannten Gruppen und mir gefällt es Sachen zu hören die anders fremd und frisch klingen. So wie das hier.“ 10 Punkte D. Recksaque / Astan Magazin /
![]() The Alien Online "...I really liked this, and wholly recommend it to anyone. The musicianship is good, across sixteen often very different tracks, and, with the exception of two pretty naff songs, is of a very high quality. I'll be playing this regularly for quite some time to come. Not only that, but it gladdens my heart to see people actually going to the trouble to produce something like this, and the SF landscape will be the richer for it, and more of the same would not be unwelcome, at least to me! ... Genuinely a gem, and well worth seeking out." Eclipsed "...es ist einfach ein riesenspaß dem album zu folgen ... einige tracks haben gar songcharakter bieten auch mal gitarrengeschrammel, dann wieder sind es abstrakte soundlandschaften, danach ausgeflippte trips voller seltsamer geräusche, auch mal etwas melancholie, gleich neben dem weißen hintergrundrauschen. Hier ist also alles vertreten, was im kosmos rang und namen hat. mit einem wort: turbogalaktisch !" Bernd Sievers / eclipsed.de /
![]() hellridemusic.com "...From the group name to the album artwork, you can tell that the folks who made this album ingested a startling amount of psychedelics before, during, and after the production of this labor of love ... The music is not nearly as heavy as I expected. The first song, though , is a killer: a burning mix of desert heaviness and Hawkwind spaciness. Tasty. The rest of the album is a pretty radical mix, though as you might guess its very heavy on the electronics. There's ambient, psych ('natch), and electronica galore. How you like the album will pretty much depend on how you feel about those genres. Not that this is a genre-bound record, but you've got to have a touchstone, right? Personally, I'm not at all into techno or electronica, so I tend to pass on the tracks leaning in those directions. You may feel differently. Despite the all-over-the-map songs, the album holds together remarkably well, in a druggy way. This speaks well of the abilities of the musicians involved. So the next time you're in "the land" and want to try a different trip, you may want to set the controls for an hour-plus voyage into Perry's universe. Its an effective way to, as the avengers say: "Spread love & respect throughout all the known universes and beyond..." Intro „ ... Ein enorm unterhaltsamer Ritt zwischen brodelnden Kyuss-Riffs, zirpender Synthetik, Sirenenstimmen, verquaster Lyrik, Kraut und Rock.“ sf-radio.net "...Psychedelic Avengers ist wie Kino im eigenen Kopf. Die CD ist quasi ein Soundtrack zu einem imaginären Science Fiction-Film. Und besitzt man genug Fantasie, erlebt man bei jedem hören einen neuen, einen anderen Film. Versinkt man in der Musik, sieht man so viele Szenen vor sich: Der Flug durch den Weltraum, der Start des Schiffes, die Reise durch unbekannte Gegenden, Die Entdeckung neuer Welten. Begleitet wird das Ganze nicht alleine von Bildern. Melancholie, Freude, Eifer, Sehnsucht - ein Gemisch der verschiedensten Gefühle offenbart sich in dem vielfältigen Musikprojekt. ... Das Cover wurde von Al Kelsner gezeichnet. Kelsner ist einer der bekanntesten Perry Rhodan Zeichner. Das er zugleich begeisterter Fan des Projekts ist, merkt man dem Cover an. Sieht man das Cover, will man gleich die Musik hören." Stonerrock.com "...the tracks careen from one style to another, much like the way the Millennium Falcon dodged asteroids and TIE fighters in The Empire Strikes Back... it all somehow manages to pull together, and you realize that of course "Mistress Saya" sounds like it does (sort of like the Ribeye Brothers). What else would this intergalactic hoochie have for her personal theme music? And while personally I can never listen to techno again and die a happy man, in the context of this intergalactic mumbo-jumbo, even that has its place (grudgingly so).... So grok Spock and put some fresh batteries in your light saber. The Psychedelic Avengers are ready to launch, and they're visiting a whole mess of different worlds. Including Veneris Prime, where the undead teenage lesbian mutant queen wants to make you her slave." Psychotropic Zone „ ... The individual tracks on this CD differ from each other rather radically, given the fact that there is everything from stoner rock to ambient and from traditional psychedelic rock to dance beats, but the end result works surprisingly well. The unifying key factor is that everything is psychedelic. The album is very well constructed, and various parts have been woven together with weird sound effects. This over 76 minutes long CD has been divided into three different parts that can be listened to separately, but if it's heard from beginning to the end with complete concentration and dedication, it takes the listener to a very interesting trip. I recommend this to all the space heads who want to experience a film with only music. ...“ Strickle.com „ ...Op momenten herken ik Nebula stukken in de muziek, Pink Floyd achtige opbouw en vroege Computer Spel muziek loops. Misschien wel aangeboden als soundtrack, houd het geheel toch muziek in, volwaardige nummers. Het is een leuk en exceptioneel geheel dat me wel smaakt. Had Star Wars maar een soundtrack zoals die van Psychedelic Avengers.“ SOL „Das Digipack des musikalischen Science Fiction-Projekts "The Psychedelic Avengers" zeigt ein wunderschönes, umlaufendes, von Al Kelsner gestaltetes Bild. Im Innenteil verraten die Produzenten, dass die Musik überwiegend von PERRY RHODAN inspiriert sei. Ganz klar: Dies ist Musik von und für SF-Fans. ... Klingt abgedreht - und das ist es auch! Aber im positiven Sinne. Die Musik verbreitet den Charme einer gut erzählten "Space Opera", sie ist modern produziert und gleichzeitig altmodisch, indem sie von klassischen Weltraumabenteuern erzählt. So erinnern die musikalischen Auswirkungen der drei "Orgasmatron Pills", welche die beiden "Teenage Psycho Nymphs" im Titel 6 schlucken, eindringlich an Barbarellas ... ähem ... tiefgehende Abenteuer: Ein "Je t'aime" des Weltraumzeitalters! Wer es ruhig und besinnlich mag, wird im "Part II" bei Stücken wie "Mistress Saya" oder "The wedding of the Zygmeterian princess Liliane the 2nd" fündig: ein Weltraumspaziergang mit einer natürlich außergewöhnlich hübschen Außerirdischen, getragen von sehr gelungenen Melodien. ... In der Ballade "The curse of the universe" wird zur akustischen Gitarre am kosmischen Lager(Sternen)feuer gesungen, begleitet von "spacigen" Keyboard-Klängen. Das erinnert fast an "Song for a New Age" von Tim Blakes Meisterwerk "Blake's New Jerusalem". Fast schon Pop ist der "Dark Wave"-Song am Schluss, in dem der Tod silberne Flügel hat. Na denn: guten Flug, "Silver Machine"! Ulrich Bettermann / SOL #35 /
Glitterhouse “Mir wird doch ein wenig schwindlig, die grellbunten Farben verschwimmen und alles klingt so verhallt.... Denn das psychedelische Allstar-Projekt The Psychedelic Avengers (natürlich inspiriert von Perry Rhodan!) leistet wie erwartet ganze Arbeit. ... Musikalisch oft erfreulich roh, stilistisch zwischen Hawkwind-Drogen-Hardrock und gemäßigter Industrial-Elektronik angesiedelt, dazwischen reichlich Blubbern, Wortfetzen, Seventies-Mellotron, Sitar und Unbeschreibliches. Der Kampfstern Psychedelia schlägt zurück, die Helden auf ewig in einer pulsierenden Zeitblase gefangen.“ Joe Whirlypop / Glitterhouse /
SF-News Rhein-Main „ ... Das Weltall ist hier nicht glatt und gelackt, wie bei Star Trek, sondern erschreckend rotzig und brutal. Und der zugehörige Film, wenn es denn einen gäbe, würde sicher kaum den Sprung über die 18er-Freigabe schaffen. Als würden hinter jedem Asteroiden neue Gefahren auf den Raumfahrer lauern, so warten auf den Hörer immer neue Klangerlebnisse, die in ihrer Vielfalt keiner bestimmten Musikrichtung so recht zuzuordnen sind. Dies macht das Hören dieser CD zu einem wahren Abenteuer, welches den Hörer bei jedem Genuss immer neue akkustische Entdeckungen machen lässt. Die vielzitierten Wunder des Weltalls entpuppen sich dabei aber eher als Alpträume. Die Reise durchs All ist bei aller Rasanz hart und dreckig und eben kein Zuckerschlecken. ... Hitparadentauglich sind die Psychadelic Avengers natürlich nicht, was aber sicher auch nicht beabsichtigt ist. Dadurch heben sie sich aber deutlich von heutigen Einheits-Soundbrei ab und beschreiten damit wirklich einen Weg in genau die neuen (Klang-)Welten, die nie ein Mensch zuvor gesehen (ok, eher gehört) hat.“ Roger Murmann / SFN-Red. / www.sftd-online.de /
babyblaue-seiten.de "... hypnotisch, freakig, klasse!.... "Barbarella" läßt grüßen .... eine wunderbar bizarre, lustige Mischung diverser Klangvorstellungen. ... Fazit, wer Psychedelic mag, Elektronik oder Bizarres aus anderen diversen Ecken, gern vergnüglich im Kosmos rumreist und das Ganze auch noch mit einem Schmunzeln, höre hier rein. Für mich quasi die akustische Umsetzung der "Sterntagebücher" des Ijon Tichy ;-)) Viel mehr davon."(12/15) purerock.de "...Da gibt es Hawkwind und King Crimson, da gibt es Can und Neu!, da gibt es dredg und The Mars Volta, da gibt es Trance und Goa, da gibt es Techno, Dark Wave und pluckernden Industrialrock. ... wer sich darauf einlässt, Phantasie hat, ... und psychedelischer Musik nicht abgeneigt ist, der wird sich an Bord des Silver Wings wieder finden und großen Spass haben. Hintergrundmusik wird hier aber nicht gespielt und leider vermisse ich so etwas wie einen Roten Faden, der bei einem als Weltrautrip geplanten Konzeptalbum zwingend hätte vorhanden sein müssen. Sicher ist aber: langweilig und eintönig wird es hier nicht. Ein Album, dass sich jedem Vergleich und jeder detaillierten Beschreibung entzieht und deswegen auch Wertungsfrei bleibt; vorheriges Reinhören sei hiermit aber dringend empfohlen" roterdorn.de " ... Fazit: Wer auch nur einen Funken SF-Begeisterung besitzt, sollte sich diese CD besorgen. Wann hat man schon einmal einen musikalischen Film gehört? Die musikalische Bandbreite ist enorm und man ist mit Einflüssen aus Psychedelic, Drum & Bass, Rock und vielem anderen mehr konfrontiert. Diese Mischung macht einen großen Reiz aus und man sollte sich einlassen auf die "Psychedelic Avengers", denn selten bekommt man einen derart intensiven Hörgenuss abseits ausgetretener Pfade serviert. Abgefahren und klasse!" Westzeit "Der Soundtrack zu einem imaginären scifi-b-movie des wohl als ziemlich wahnsinnig zu bezeichnenden Projektes ... ist, um es vorweg zu nehmen ziemlich harter stoff. ... Symbiose aus noise-rock, ausufernden psychedelic-schüben und halbwirren electro-schocks. ... eine düstere, dreckige reise ...,die man so schnell nicht wieder vergisst. oder man steigt direkt aus." Axel Nothen / westzeit.de /
hoerspiel-freunde.de "...Was also ist "The Psychedelic Avengers" genau? Ein Konzeptalbum, ja. Mit einem interessanten Konzept? Auf jeden Fall. Und mit einer irrsinnigen und vor allem irrsinnig gut umgesetzten Art. Ein tatsächlich ins Musikalische umgesetzter Rhodan-Kosmos, dessen Vielfalt und experimentelle Klangkonstrukte einen bis dato wohl wirklich einzigartigen Trip ins All abseits der ausgtretenen "Space Night"-Routen ermöglicht. Wer sich nicht zu schade ist für etwas "abgedrehten" Sound und sich mal wieder wirklich gute und durchdachte Musik abseits von Containermutanten und Reißbrett-"Komponisten" wünscht, dazu noch mit einem konzeptionellen Bezug zu einer der erfolgreichsten Sci-Fi-Serien und fantastischsten Hörspielserien, der ist hier bestens aufgehoben. Von mir gibt es auf jeden Fall ein "Thumbs up" - mutig, gewagt und überzeugend - das Ergebnis ist alles andere als ein "Curse of the Universe", sondern eher ein "Fear and Loathing in Terrania". Top!" lorp.de "...Tatsächlich surft die skurrille Space-Odyssee so elegant zwischen musikalischem Experiment und trashigem Klang-Hörbuch hin und her, dass einem Hören und Sehen vergeht. ...In drei Großkapitel hat die Band das Album unterteilt. Während am Anfang noch etwas inspirationslos die Klischees der Elektro-Musik bedient werden - unterfüttert mit ein paar SF-Soundeffekten, die man schon aus den 90er Jahren kennt und die einen nicht mehr überraschen können - steigert sich das Album mit Beginn des zweiten Kapitels. Die Tracks werden vertrackter, experimenteller, abwechslungsreicher. Großartige Überleitungen federn die transporierten Stimmungen ab und leiten wie gute Cliffhänger zum nächsten Titel über. Auch die Atmosphäre ändert sich: Während das Raumschiff 'Silver Wing' ersten Kapitel noch etwas unmotiviert, ja, ziellos durch die Galaxie zu schweben scheint, ist das zweite Kapitel energetischer, frecher; und das dritte öffnet sich schließlich dem Pathos: Nach einem Angriff der 'Decterian blood demons', eine verschachtelte Noise-Attacke auf das Gehör, wird im vorletzten Track das Schicksal des Universums besungen - mit traurigem, elegischem Gesang und einer verzerrten Gitarre, so als hätte sich Leonard Cohen in die endlosen Weiten des Weltraums beamen lassen. Großartig!" x-zine.de "... Einfallsreich und unterhaltsam beschreibt am besten die CD. Das richtig Geniale an der Scheibe ist das die verrückte Mischung nicht als kruder Brei, sondern als richtig cooler Sound aus dem Kopfhörer zwitschert, bzw. aus den Boxen dröhnt, denn laut hören kann man die Musik durchaus auch. ..." Hanfblatt "... Die 16 Tracks der Cd warten mit musikalischer Vielfalt verschiedensten Gepräges auf, auch mit elektronischen Elemnten heutiger zeit, weitab jeglichen Mainstreams: Ein sehr abwechslungsreiches Werk, eine Reise durch die zeiten, welches einen mit ein wenig Hilfe tatsächlich Hauptdarsteller seines eigenen Films werden lassen kann." ave / Hanfblatt 07-08/04 /
Paradise "Willkommen zu einem Sci-Fi B-Movie, in dem Raumschiffe durch den Asteroidengürtel von Jugon jagen, auf dem Planeten Vistar 7 das lang vergessene transdimensionale Raum-Zeit-Tor entdeckt wird, der Pilot Lex Hunter durch eben dieses den Planeten der untoten, vampirischen lesbischen tennager-Königin gerät und decterianische Blut-Dämonen fürchterliche Rache nehmen. ... Alles in allem ein sehr ausgewogenes und gelungenes Album ... Mehr davon !" Christian Spließ / Paradise 56 /
wavegothic.de "... Abgefahren, anders, lustig, strange, allegorisch, bizarr, experimentfreudig, detailreich, spacey, surreal - das sind Adjektive, die mir so spontan bei dieser Veröffentlichung einfallen. Es wäre hier sinnlos, auf jeden einzelnen Titel einzugehen. Man sollte dieses Scheibchen als ein Ganzes sehen und bei genügend Aufmerksamkeit und natürlich Fantasie wird es zu einem Kopfkino. ... Starke Nerven könnten auch hilfsreich sein, grin ... ." laut.de "...Entstanden ist ein vielgesichtiger Trip durch verzerrt wummernde Feedbacks ganz zu Beginn der Reise, die in der Mitte des galaktischen Soundtracks von dunklen Drum'n'Bass-Beats für kurze Zeit abgelöst werden, bevor dröhnende Gitarren und dunkle Bässe wieder das Regiment übernehmen. Geradezu lieblich wirkt dagegen die Vertonung von "Curse Of The Universe", das mit verträumten Akkordfolgen zum Entspannen einlädt, auch wenn die Lyrics nicht gerade von positiven Gedanken getragen werden. Die Vergänglichkeit des Lebens lässt sich auch in den Weiten des Universums nicht abschütteln. Für die passende Covergestaltung zum interstellaren B-Movie der Psychedelic Avengers zeichnet mit Al Kelsner, einer der Perry Rhodan Zeichner verantwortlich. Für die große Fanschar des Weltraumfahrers ist "The Psychedelic Avengers And The Curse Of The Universe" auch in erster Linie eingespielt. Weniger Rhodan-affine können sich aber dennoch im Klanguniversum treiben lassen und ihren ganz eigenen Film dazu abspielen." musikansich.de "....Das musikalisch abgedeckte Spektrum ist immens, es reicht von Krautrock bis zu Industrial / EBM (oder zumindest kurz davor), ohne jedoch lieblos zuzsammengeschustert zu wirken. Meistens haben mehrere verschiedene Künstler an einem Stück gearbeitet, sie wirken aber dennoch sehr homogen. ..Das Missionsziel ist erfüllt, die Crew des Silver Wing hat gute Arbeit geleistet.... Manche Filme kann man nicht oft genug sehen." Die Tageszeitung "...Dieses Prinzip lässt sich auch in der Musik der Psychedelic Avengers wiederfinden. Die mäandert zwischen brodelnden Stoner-Rock-Riffs, rappelndem Drum'n'Bass, zirpender Synthetik, kühlen Streichern, Sirenenstimmen, verquaster Space-Lyrik, Kraut, Rock und stompenden Disco-Beats, ist abstrus wie das ganze Konzept, zugleich aber von angenehmer Unbekümmertheit und Frische...." Dream Magazin "... This really rocks, but feels carefully crafted with the accent on a bumpy but euphoric ride. Driving rock moments are followed by extremely synthetic sequences, electronic ambience merges with organic almost-Morricone atmospherics, passages of unusal delicacy abound, but things also heat to boiling and roll massive wheels down mountainsides of stoner rock gravity and thunder every now and then just to keep things interesting. Surprisingly thematically unified considering the varied participants and approaches. A trip, as they say." George Parsons / Dream Magazin #5 /
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