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R E V I E W S
(last update 25.04.06)
Intro (german)
In-your-face.de (german)
Laut.de (german)
Eclipsed Magazin (german)
Progressive Ears (english)
Sonic Seducer (german)
babyblaue-seiten.de (german)
Chaindlk.com (english)
southspace.com (german)
Jetzt (german)
Progressive Newsletter (german)
Whiskey-soda.de (german)
musikansich.de (german)
Psychotropic Zone (english)
Daredevil.de (english)
PowerMetal.de (german)
Perkele (italian)
Metal-inside.de (german)
Concreteweb.be (english)
Sellfish.de (german)
Roteraupe.de (german)
Lorp.de (german)
Artefakt (german)
Aural Innovations (english)
Ox (german)
Grow (german)
Interviews
Fantasyguide.de Interview (german)
Fantasyguide.de Artikel (german)
Lorp.de (german)
Intro Magazin
„...Songs mit Titeln endlos beinahe wie das All, in denen es zu Zusammentreffen von Stonerrock mit Drum'n'Bass,
Indiepop und Ambient, Pop mit Jazz und ähnlichem kommt. ... Dem Thema gemäß gehen die verschiedenen Ansätze in
psychedelischem Fluss ineinander auf, die Fusionen gelangen erstaunlich schlüssig, und vor allem Knarf Rellöms
Schlusswort hat Hitpotential.“
In-your-face.de
„... So entstanden in rund 155 Minuten Klangsphären, die dichter - und wenn man will – tiefgründiger sind,
als es so manches erzählte Hörbuch jemals sein könnte. Die Macht der Idee steckt hier im Detail und vor allem
in der Phantasie des Hörers. Unzählige Sounds ... werden verwoben zu einem Klangteppich, der so dicht ist und
sich nahtlos aneinander reiht, das man gar nicht merkt, wenn die Einzelnen Songs vorbei sind. Das ist wirklich groß
... Nehmt Euch wirklich Zeit für diese Platte, denn diese Reise ist es wert. Stellt euch mal die Frage wie lange es
her ist, das ihr einen wirklich, wirklich guten Film im Kino gesehen habt. Wer jetzt schon zögert, dem sei dieses
Album unbedingt empfohlen! Das Kopfkino steht offen – nur hereinspaziert. Fahrt euren eigenen Film (ist ja nicht so,
als wenn ein „Tütchen“ dabei stören würde…). Es wäre echt zu schade, wenn Kunst dieser Art in Ignorantenohren
unreflektiert verhallen würde.“
Laut.de
„... Erstaunlicherweise wirken die entstehenden Zwitterwesen niemals künstlich. Stets fügen sich die einzelnen Elemente
zum organischen Ganzen zusammen und treiben das Abenteuer voran. ... Spätestens, wenn Knarf Rellöm und seine
außerplanetarische Opposition im letzten Stück auf den polyphonen Herold treffen, bleibt kein Auge trocken. ...
Allen anderen erwerben mit dieser im Wortsinne fantastischen Space Opera das wahrscheinlich makrokosmischste Mixtape
seit (und für) Ewigkeiten.“
Eclipsed Magazin
„... Der große Pluspunkt dieses Albums ist seine musikalische Vielfalt und sein innerer Zusammenhalt: Natürlich gibt
es ein paar Spacerock-Tracks, aber auch einfachen Elektro-Pop, moderne Elektronik, wilden Heavy-Psych, sogar etwas Country,
natürlich Ambient-Sphärisches, Industrial-Sounds. Es ist alles da, was die 155 Minuten Spielzeit stets spannend und zu
einem irren Spaß werden lässt.“
Progressive Ears
„This is madness I tell you! Pure space madness! ... I think that it’s nothing short of astounding how brilliantly unified this entire project is. The music is amazing and the continuity throughout makes it sound like it could have all come from a single artist. It took me a few plays before I really became hooked on the album. I’ve listened to it about a dozen times so far and each time new elements unfold. Like a complex movie, the whole thing cannot be grasped in just one sitting.... Although I would call the bulk of the album space rock, the style is quite a bit different than what I was normally accustomed to. Sure there’s no shortage of synthesizers, vocoders, wave generators, effects processing and digital editing but the truly amazing part of this project is how unique everything sounds. While there are a few heavy parts, they are heavy in not a metal or punk way. Some of the songs with lyrics have a strange indie pop slant that could be described as being similar to the vocal moments in Quarkspace’s songs with a Sun Ra influence. Yes, they are “out there.” ... Just like in a long mission across the universe, there are way too many highlights on this disc to list in this short review. The entire captain’s log is still in transport from Penubis 9 and probably won’t arrive until several thousand light years from now. Until then, this is a very admirable document and proof that various alien races can work together to attain a common goal.“
Sonic Seducer
„... Seventies-infizierten Kopp-voll-mit-Drogen-Rock inklusive wabernder Gitarren findet man hier ebenso wie
ambiente Elektronica, richtige Grenzen existieren nicht, hinter jedem Drumloop lauert ein Santana-Solo. Beeindruckend
ist jedoch, dass trotz der Unterschiedlichkeit der Beiträge und des ständigen Wechsels von verrauchtem Keller und
Vangelis-Größe ein roter Faden immer sichtbar bleibt. Um dieses zugegebenermaßen recht einzigartige Album in vollem
Umfang erfassen zu können, sollte man jedoch idealerweise mit seiner musikalischen Sozialisation bereits in den Siebzigern
begonnen (oder diese währenddessen zumindest ausgiebig abgegrast) haben, und vielleicht ist es dafür auch hilfreich,
wenn man zumindest schon einmal dabei zugeguckt hat, wie andere Marihuana rauchen. ...“
Psychotropic Zone
„ ... Consequently, the album forms a varied and interesting soundtrack to your own imaginary science fiction movie.
As uplift, there is also some more humoristic touch, although the overall feel is quite gloomy. The album last for
155 minutes, but I, for one, won’t get bored during that time. The album has as many as 41 tracks on it (ranging from
about one to eight minutes in length), and I won’t talk about any specific tracks here. Let’s just say that if you’re
ready for some groundbreaking, psychedelic space stuff, you should really get this double album ...“
babyblaue-seiten.de
„... Wer schon beim ersten Album seinen Spaß hatte, findet hier noch mehr. Musikalisch eine bunte Mischung aus Psychedelic, Rock,
Heavy Metal, RAP, Trance, Ambient und mehr ist dieses Werk sehr abwechslungsreich gestaltet. Es funktioniert auch für Hörer,
die sich nicht auf die SF-Geschichte einlassen wollen. Wer das allerdings macht, findet für viele Stunden eine Menge
akustischer Bilder, die sich nach und nach erschließen und noch mehr Spaß. ...“
Chaindlk.com
„...To say it all the music is deeply influenced by artists like Can, Amon Dull, Faust, This Heat, Popol Vuh, Kraftwerk, Sun Ra .. Pink Floyd and only god knows what else. “Your attention please!!”…Have you noticed that all of that great musicians I've just mentioned were or have been into the whole idea of space trips or have been considered "avant-garde" during their hey-days. ... Usually when dealing with revivalism I don't go mad for innovative ideas or anything like that, but sometimes this space crew has been really blessed by good taste. Recommended to those into psychedelic music or into the "Seventies", but worth of a check for anybody else into weird projects/records.“
southspace.com
„... Einmaliges Hören reicht kaum aus, um die akustische Welt der PSYCHEDELIC AVENGERS schätzen zu lernen. Wer sich in
„And The Decterian Empire“ reinhören möchte, sollte nicht nur aufgrund der Gesamtlauflänge von über zweieinhalb Stunden
viel Zeit mibringen. Eine klare Kaufempfehlung geht an Freunde experimenteller Musik mit den Schwerpunkten auf Indie Rock
und Electro.“
Jetzt
„Keine Compilation sondern ein bizarres Sicence-Fiction-Projekt, bei dem verschiedenen Bands (Urlaub in Polen, Rotoskop, Hypnos 69) mit Solokünstlern (Knarf Rellöm und sogar einem Typen von den Bananafhisbones) gemeinsam an unseren Synapsen schrauben. Klingt ein bisschen wie ein neuer Soundtrack zu einer alten Perry-Rhodan-Folge – wer die beiden CDs komplett durchhört, kriegt meinen Glückwunsch obendrein.“
Progressive Newsletter
„...Ob nun Psychedelic 60s Flair, moderne Grooves, selbstironischer Blödsinn, sphärische Sequenzen, gitarrengetriebenen
Space Rock, Soundcollagen oder auch einfach mal ein Zitat vom Pink Floyd Klassiker „Shine on you crazy diamond“ –Grenzen
gibt es hier keine, was diesen über 2-stündigen Trip zu einem weitgehendst spannenden Ausflug durch alle mögliche Genres
und Stile, aber vor allem die eigene Vorstellungskraft macht. Man muss sich hier einfach die Zeit nehmen, um in die Musik
tiefer einzutauchen und diese auf sich wirken lassen. ... Wer also quer durch seine eigene Galaxie reisen möchte, ist hier
gerne eingeladen!“
Whiskey-soda.de
„...Dower genügend Zeit und ein wenig musikalische Toleranz mitbringt, der wird mit einem abendfüllenden Unterhaltungsprogramm belohnt, bei dem man sich eigentlich nur zurücklehnen und die Augen schließen muss. ... "And The Decterian Blood Empire" ist ein wirklich mutiges Projekt von The Psychedelic Avengers, dessen Arbeits- und Organisationsaufwand man bestenfalls erahnen kann. Doch alle Mühen haben sich gelohnt. Es funktioniert wirklich ausgezeichnet und wird aus diesem Grund auch von uns mit einer entsprechenden Benotung ausgezeichnet. "Jiun-Cha mit dir, Ohrenbruder!"“
musikansich.de
„...Wenn man sich von den elektronischen Sounds und den schwebenden Keyboardwänden mitreißen lässt und die Augen schließt,
kann man die Geschichte miterleben oder einen ganz eigenen Trip unternehmen. Mal krachen die Gitarren, dann geht ein
schwerer Stoner Bass durchs All und im nächsten Moment flirren Sounds und Rhythmus durch die Boxen. Sanftes wechselt ab
mit fast Punkigem, Akustisches mit rein Elektronischem, kalte Sounds mit warmen Melodien oder aber technoartige Wellen
durchziehen das kühle Weltall. Für dieses Album den Versuch zu starten, einzelne Songs oder Passagen zu beschreiben ist
müßig und unmöglich, denn dann müsste ich ein Buch schreiben.... Was etwas negativ an dem Album auffällt sind meiner
Meinung nach die vielen reinen Soundpassagen, die das Ganze etwas schwer zugänglich machen. Insgesamt finde ich auch
die Länge absolut zu viel des Guten, über zweieinhalb Stunden am Stück sind doch ganz schön happig und schwer
aufzunehmen. ... Am Ende bleiben eine Menge guter Songs des Psychedelic und Spacegenres sowie auch aus Rock und
der elektronischen Musik, verpackt in einer Story und einer Fülle an Sounds.“
Daredevil.de
„...The Psychedelic Avengers is something special, cause it unites all the things I love...music, a story,
different styles of music in the psychedelic and Rock genre. ... Fasten your seatbelts and enjoy the flight.“
PowerMetal.de
"...Dass man seine gängigen Vorstellungen von Songwriting (Strophe, Refrain, etc.) bei diesen Vorzeichen sofort begraben kann
und muss, versteht sich von selbst.
Das Mammutwerk funktioniert nur als von äußeren Einflüssen isolierte Klangwelt,
in der sich die unterschiedlichen Sounds ergänzen – Gesang eingeschlossen.
Zum einen kommen Vocals nur sehr dosiert zum Einsatz und zum anderen stechen sie niemals hervor.
Sie sind lediglich ein Instrument unter vielen.
Und obwohl man aus diesem Grund klassische Singalongs absolut vergeblich sucht,
hält das Opus auch ein paar eingängige Gesangsmelodien bereit, die sich – wie alle Tracks der Platte –
nach und nach erschließen.
Wem kann ich diesen Brocken letztlich empfehlen? Nun, um das Gebotene gut finden zu können, sollte man
definitiv keine Berührungsängste mit den erwähnten Musikstilen haben. Ich würde euch auch gerne
Anspieltipps nennen, damit ihr einen Eindruck von der Chose bekommt. Das macht jedoch absolut keinen Sinn,
da fast jeder Song anders klingt. Versucht's mal mit den Soundfiles auf der Homepage,
aber auch danach seid ihr eigentlich genauso schlau wie vorher. Ergo: Blindkauf oder ganz sein lassen! Ziemlicher Trip!
Perkele
Perkele/ Read full review
Metal-inside.de
„ ... normale Bestandteile wie sie in gängigen Songs zu finden sind, wird man hier vergeblich suchen z.B. der Wechsel von Strophe, Bridge, Refrain usw. kann man vergessen und überhaupt - Gesang findet sowieso nur sehr sparsam statt eher sind es gesprochene Textfetzen oder Intro’s. Zwischendurch sind dann doch noch nach dem x’ten Durchlauf ein paar “normale“ Gesangsmelodien auszumachen. Und hey da war doch sogar etwas richtig rockiges sogar mit fetten heavy Riffs wie gesagt YELLO trifft PINK FLOYD, Techno auf Wave, Spacerock auf Glam, Drum´Bass auf Industrial, Ambient Art Rock auf Triphop oder oder. ... Tolerantes Kopfkino für Geist und Seele, sicher nicht jedermanns Geschmack aber wunderbar unkonventionell.“
Concreteweb.be
„...I can see how many might be confused about the work of most of the bands and/or put off by all of the sounds and happenings throughout the disc. But those who have enough patience to sit through two full spins shall be rewarded with a truly unique galactic experience that'll surely stand out from everything else they have heard in the past few months, years, centuries, aeons,…“
Sellfish.de
„...Das Projekt ist so global ausgelegt und over the top, dass am Ende wirklich jede Grenze überrannt wird. Kein Genre und keine Landesgrenze kann The Psychedelic Avengers stoppen. ... „The Decterian Blood Empire“ ist der zweite Teil einer Serie, einer Idee, die noch viel öfter ihre Anwendung finden sollte, dann gerne auch mal etwas reduzierter und sparsamer. Funktionieren kann das sowieso nur im Zusammenspiel, denn einzelne Titel lohnt es hier nicht herauszugreifen. Es sollen höchstens noch einige Namen erwähnt werden, die an diesem Werk beteiligt waren: Urlaub in Polen, Knarf Rellöm & die Außerplanetarische Opposition, Man vs. Nature und unzählige Exoten aus den USA, Großbritannien, Griechenland oder Japan.“
Roteraupe.de
„...im großen und ganzen ist diese cd jedoch eher für fans von psychedelische musik oder science fiction geschichten geeignet. das ganze projekt ist zwar sehr gut ausgedacht und mit viel mühe zum detail umgesetzt (besonders die verknüpfungen der bands untereinander), jedoch ist es zu sehr in sich geschlossen, als dass es für die große masse zugänglich wäre. dennoch, und nicht nur wegen den beiden tollen lieder der deutschen bands "urlaub in polen" und "knarf rellöm und die ausserplanetarische opposition", sehr höhrenwert“
Lorp.de
„...Douglas Adams meets Buck Rogers meets Raumschiff Orion meets Flash Gordon ... Zwar erreichen die Psychedelic Avengers nicht ganz den Ideenreichtum ihres ersten Albums, doch auch diese Doppel-CD überzeugt durch ihr einzigartiges Konzept, durch bizarre SF-Einschläge und das gelungene Zusammenspiel der sehr unterschiedlichen Musiker.“
Artefakt #17
„... Da in den Stücken wenig Gesang zu finden ist, eignet sich das Machwerk u.a. hervorragend zur musikalischen Untermahlung diverser Science-Fiction Rollenspiele. Das ein oder andere Stück kann aber auch im Horrorgenre für Stimmung sorgen. Wenn die Realität verschwimmt und etwas viel Verwirrenderes aus den Schatten tritt, können verzerrte Gitarren und Synthieklänge ihre Wirkung entfalten. Mir gefallen die „PsychAvs“ aber vor allem deswegen, weil der Detailreichtum der Stücke zu einer Reizüberflutung der besonderen Art führt. Bei jedem erneuten Hören, entdeckt man neue, feine Töne, die einen durch die – Lieder möchte ich gar nicht sagen – führen. Für den breiten Geschmack sicherlich eine sehr gelungene Mischung für den Hintergrund, für mich das Hauptprogramm! ...“
Aural Innovations
„.This project spans 2 CDs and nearly 2½ hours of music (stoner rock, space, pop, drone, electronica, techno, psychedelic) all linked together in a long far out story ... In the end you have 43 artists from many different countries contributing to this totally unique trip CD. The project has been very well thought out and the music flows together very well.... Great project and congratulations!“
Ox
„ ... Was dieses mal auffällt, ist der noch stärker gewordene programmierte Anteil, der das Projekt aber auch viel weiter trägt, als es bisher schon der Fall gewesen ist. ... Mit Sicherheit gehört ... das umwerfende „Counterattack: Decterian Blood“ für das sich neben Masta Cinobah, ... , Sula Bassana, Sebastian Horn von den Bananafishbones sowie die Japaner von Marble Sheep verantwortlich zeigen. Eines von vielen Highlights, die zu entdecken sich unbedingt lohnt, denen man aber auch wie schon seinerzeit bei Flight One, den entsprechenden Raum und Rahmen geben muß. ...“
Grow
„Abheben leicht gemacht. Diese Scheibe ist etwas ganz Außergewöhnliches: 43 internationale Künstler haben sich zusammengetan, um den ultimativen Science-Fiction-Spacetrip-Soundtrack zu schaffen – was Ihnen auch gelungen ist. ... Solche Musik hat in kommerziellen Gegenden nichts verloren, dafür ist sie schlicht zu groß. 2 CDs zum Preis von einer und gute 2 Stunden wegdriften. So was kann man kaum besser machen.“
Reviews about our old CD can be found here
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